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Sonntag 02. 08. 2009
Fertigung soll um 70 % günstiger sein
Nobuyuki Oneda, Sonys Geschäftsführer und ausführender Vizepräsident, verkündete auf einer Konferenz für Investoren, dass die Herstellungskosten der Playstation 3 mittlerweile um 70 % gesunken seien: "Die Kostensenkungen seit Beginn der Markteinführung sind enorm.", gab Oneda bekannt. Wie teuer die Herstellung einer PS3 derzeit ist, wollte er allerdings im Dunkeln lassen. Man vermutet, dass die Fertigung Sony ursprünglich ca. 560 Euro gekostet hat. Mittlerweile könnte diese Summe auf 168 Euro gefallen sein.
Sollten die Angaben stimmen, stünde einer Preissenkung im Grunde nichts mehr im Wege. Man darf also gespannt sein, ob Sony noch dieses Jahr eventuell eine günstigere Playstation Slim vorstellt oder den Preis der erhältlichen Modelle senkt.
Quelle: hartware.de |
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Montag 20. 07. 2009
Dual-Chip GeForce GTX 285 Grafikkarte ist ab 1025 Euro zu haben
Erst vor wenigen Tagen konnten wir über die brachiale Leistung und eine erste Preisvorstellung zu ASUS' neuer High-End Karte "ROG MARS GTX 295 Limited Edition" berichten. Die Karte basiert auf gleich zwei GeForce GTX 285 Karten mit jeweils 2 GByte Grafikspeicher. Als offizieller Preis wurden ursprünglich rund 2000 US-Dollar genannt. Nun wird die Grafikkarte jedoch bei diversen Shops zu Preisen ab etwa 1025 Euro gelistet. Damit liegt sie ein gutes Stück unter der UVP, ist aber dennoch weiterhin ein enorm teures Stück Grafik-Luxus.
Quelle: hartware.de |
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Donnerstag 11. 06. 2009
Technologie zur Energiegewinnung aus Radiowellen
Nokias Forschungsabteilung hat eine neuartige Technologie entwickelt, die es ermöglicht, Energie aus Radiowellen zu beziehen. Damit soll das Aufladen oder ein Wechsel der Batterie mobiler Geräte überflüssig werden. Die ausgesendete elektromagnetische Energie von Mobilfunkantennen, TV-Sendemasten oder WLAN-Routern soll umgewandelt und im Gerät gespeichert werden. Aktuelle Prototypen können derzeit drei bis fünf Milliwatt speichern.
Mit einem Breitband-Empfänger, der Signale zwischen 500 MHz und 10 GHz erfassen kann, möchte Nokia in Zukunft bis zu 50 Milliwatt speichern können. Dies wäre genug, um ein ausgeschaltetes Handy langsam aufladen zu könnnen.
Die Marktreife der Technologie wird wohl noch einige Zeit auf sich warten lassen. Dennoch ist der Ansatz sehr vielversprechend und Nokia könnte einen großen Schritt in Richtung grenzenlose Mobilität gemacht haben.
Quelle: hartware.de |
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